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Mit grünem Anstrich soll aus Braunkohle sauberer Strom werden.
So jedenfalls will RWE seine nächste Kraftwerksgeneration der Politik,
den Genehmigungsbehörden und Bevölkerung verkaufen.
Mit teurer Werbekampagne will RWE positive Stimmung machen für ein weiteres Kraftwerk:
BoAplus
In Annoncen, Broschüren und Fotomontagen kommt das neue Kohlekraftwerk grün daher.
So soll der Eindruck vermittelt werden hier entstehe einmal "grüner" Strom. Doch die
Fakten sprechen eine andere Sprache.
Und obwohl RWE bereits über ausreichend genehmigte Flächen für Kraftwerke verfügt,
beansprucht der Konzern dafür ein zusätzliches 230.000 m2 grosses Areal
zwischen den Ortschaften Rheidt und Niederaußem.
Und das sagt Big BEN dazu:
Mit grünem Anstrich wird aus Braunkohle kein Öko-Strom
Nicht nur für Mitglieder - die:
Big BEN Mitglieder-Info
BoAplus in der Presse :
BoAplus für Niederaußem
Big BEN in der Presse :
BoAplus - RWE zieht Kraftwerkskonzentration durch
BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN äußern Kritik:
BoAplus - Stellungnahme der GRÜNEN Orts- und Kreisverband BM und Rhein-Erft-Kreis
Das RWE stur an einer Zentralisierung einzig auf die Standorte Niederaußem und Neurath für seine
Brunkohlekraftwerke festhält, zeigt wie wenig der Konzern auf die Belange der Menschen in der Region eingeht.
Dabei wäre es für RWE leicht ein Zeichen zu setzen für einen einvernehmlichen Konsens der allen Betroffenen
zu gute käme. Den Menschen die in direkter Nachbarschaft der Kohlekraftwerke leben müssen, den RWE-Mitarbeitern
und der Politik. Und letztlich auch RWE selbst, denn die Akzeptanz für seine Kraftwerke würde deutlich zunehmen.
Der Abriß des aus den 1950er Jahren stammenden Kraftwerks Frimmersdorf, und die Errichtung neuer Kraftwerksanlagen
auf den frei geräumten Flächen wäre so ein Zeichen. Das wäre eine verträgliche Verteilung der Lasten und die
dortigen RWE-Mitarbeiter müßten nicht um ihre Arbeitsplätze bangen. Doch RWE scheint den Kraftwerksstandorten
Frimmersdorf und Weisweiler keinerlei Bedeutung mehr zuzumessen, hier wird wohl keine Erneuerung
- kein NEU für ALT - stattfinden.

links BKW Niederaußem - rechts daneben BoAplus - im Hintergrund rechts BKW Neurath
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RWE lässt "die Katze aus dem Sack" - Planungen für ein weiteres Kraftwerk in
Niederaußem werden weiter voran getrieben, Genehmigungsverfahren soll 2011 starten.
Es ist soweit, in 2011 will RWE den Genehmigungsantrag für ein neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem
stellen. Es soll 2000 Megawatt an Leistung haben. Das entspricht der Leistungsklasse und den Ausmaßen des
kurz vor der Fertigstellung stehenden Doppelblock-Kraftwerks in Neurath. So verkündete es Johannes Lambertz,
Chef der Kraftwerkssparte RWE Power, auf der Jahrespressekonferenz am 08.Dez.2010.
Hier einige Pressemeldungen dazu:
Ein weiteres Braunkohlekraftwerk für Niederaussem
Die Entscheidung für ein weiteres 2000 MW Kraftwerk in Niederaussem bedeutet letztlich das Aus für den
Kraftwerksstandort Frimmersdorf. In Frimmersdorf betreibt RWE die ältesten Kraftwerksblöcke.
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Wie steht Ihr Wahlkandidat / Ihre Partei zu noch mehr
Braunkohlekraftwerken am Standort Niederaußem ?!
Big BEN hat nachgefragt. Bei allen Parteien im Stadtrat,
im Kreis- und Landtag, im Regionalrat, in Berlin und Brüssel.
Und hier sind die Antworten:
Big BENs politische Umfrage |
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Alle 4 Kraftwerke
liegen nahe bei einander und unmittelbar an unseren Dörfern.
Ihre Schadstoffemissionen verbinden sich zu einer Emissionswolke.
Dazu ringsum Braunkohleabbaugebiete mit Tagebaulöchern so weit das Auge reicht.
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Warum Big BEN?
Die Grenze der Zumutbarkeit ist erreicht!
RWE - Power baut im Rahmen seines Kraftwerkserneuerungsprogramms (?!)
die Kraftwerksstandorte Niederaußem und Neurath massiv aus.
Nach Aussage von RWE Power sollen an jedem der beiden Standorte
4-5 neue Kraftwerke mit
BoA -Technologie entstehen.
Für diese Vorhaben hat RWE Power (weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung)
zusätzliche Flächen erworben und zwar:
In Niederaußem ... ca. 163 ha ( 1.630.000 m² )
In Neurath ............. ca. 120 ha ( 1.200.000 m² )
Bitte beachten Sie hierzu auch die
Karten
"Planungen" und "Vorhaben Niederaussem"
Es handelt(e) sich hierbei um landwirtschaftlich genutzte, hochwertige
Ackerböden. Böden die versiegelt werden und für immer verloren sind.
In Niederaußem hat RWE Ende 2003 den ersten Kraftwerksgiganten der 1.000 Mega Watt Klasse
in Betrieb genommen. Ebenfalls in 2003 beantragte das Unternehmen die Änderung des
Gebietsentwicklungsplanes für die Errichtung von bis zu 4 weiteren Kraftwerksanlagen.
Der Antrag wurde 2004 von der Bezirksregierung Köln (nicht zuletzt wegen
der Intervention von Big BEN) abgelehnt.
Mitte 2007 stellt RWE diesen Antrag erneut, diesmal allerdings nur für eine Teilfläche
von ca. 40 Hektar. Auf diesen 40 Hektar sollen die Kraftwerksblöcke BoA 4+5 als Doppelblockanlage
errichtet werden.
Damit geht RWE dazu über die Nutzungsänderung nicht mehr direkt für die gesamte Fläche,
sondern schrittweise für die jeweiligen Ausbaustufen zu betreiben.
Aus Sicht von Big BEN Salamitaktik denn....
RWE hält unverändert an 10 geplanten
Braunkohlekraftwerken fest!
(PDF-Dokument 85KB)
Die nächsten Kraftwerksblöcke in Niederaußem schon 2014 ?!

Rot eingefaßt die in 2007 geplante
Anschlußfläche am Kraftwerk Niederaußem
Für die Flächen am Kraftwerksstandort Neurath wurde der Gebietsentwicklungsplan von der
Bezirksregierung Düsseldorf bereits geändert, sie gelten jetzt als Kraftwerksflächen.
Hier erfolgt seit Ende 2005 der Bau der Kraftwerksblöcke BoA 2+3 (2x1.100Mega Watt).
Versprechen des Unternehmens zum Rückbau von Altanlagen erweisen sich als wertlos.
Bereits in 2004 sollten erste Altanlagen außer Betrieb genommen werden, danach hieß es 2007,
dann 2009. Zur Zeit nennt RWE einen Zeitraum von 2012 bis 2016.
Die Kraftwerke Niederaußem und Neurath werden nach ihrem Ausbau bis auf ca. 1,6 km
aneinander herangewachsen sein und einen Nord/Süd Riegel bilden.
Die Kühlturmschwaden werden unsere Orte verschatten. Die ebenfalls aus den Kühltürmen ausgetragenen
Verbrennungsabgase belasten Menschen und Umwelt in unerträglichem Maße.
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Diese Folgen tragen wir:
Deshalb fordern wir: "Neu für Alt"
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Braunkohle und Kohlendioxid - zwei untrennbare Partner.
Braunkohle setzt im Vergleich zu anderen fossilen Energie-
Das CO2-Debakel
trägern besonders viel Kohlendioxid (CO2) frei, das sich in
der Atmosphäre anreichert und wesentlicher Verursacher
des stattfindenden Klimawandels ist.
Das CO2 freie Kraftwerk
Meilenstein für den Klimaschutz oder Mogelpackung?!
CO2 freies Kraftwerk
Tatsächlich wird die Entstehung von CO2 (Kohlendioxid)
nicht verhindert, das Gas wird lediglich abgetrennt und
muß "endgelagert" werden.
Bezeichnung "CO2 frei" ist irreführend
Zivilkammer des Landgerichts Berlin untersagt
Pressemitteilung Landgericht Berlin Stromversorger zu behaupten, er baue ein
"CO2-freies Braunkohlekraftwerk".
CO2-Reduzierung nur ein Märchen
Klima-Lügendetektor entlarvt RWE Imagekampagne:
voRWEeg auf Greenwashing-Welle Klimaschutzaktivitäten nur
grünes Feigenblatt.
(PDF-Datei 0,5MB)
Zahlen und Fakten lassen naive Werbung mit Algen
und Kälbchen Vroni floppen.
Dreist: Atomstrom in Mogelpackung "Ökostrom".
Die RWE-Lobby - der Konzern und seine Partner.
Nichts ist unmöglich, man muss nur die "richtigen Leute" kaufen:
Tanz mit dem Teufel
Deutschlands neue Hauptstadt
Auf gleicher Höhe mit Berlin - Unterhaltsames aus der:
"Bundeshauptstadt der Energie"
Der Schild(er)bügerstreich aus Grevenbroich.
Die Geschäfte von RWE
Eine Informationsschrift der Organisation "Urgewald":
Investition in Ineffizienz und Wahnwitz
herausgegeben im April 2007. Interessante Einblicke
(PDF-Datei 4,2MB)
in die Praktiken des Versorgungskonzerns RWE.
Verdammte Kohle
Es regt sich Widerstand im Land - Bürger gegen Kohlekraftwerke:
Verdammte Kohle
Artikel aus dem Magazin "stern" herausgegeben im Januar 2008.
(PDF-Datei 225KB)
- Vier klimaschädliche Meiler qualmen um die Wette.
- Schlote des mächtigen Braunkohlekraftwerks Niederaußem,
rauben Einwohnern das Licht.
RWE beugt Kraftwerkserneuerungsprogramm
Big BEN führt den Nachweis
der Nichterfüllung
Gutachterliche Stellungnahme
der Verpflichtungen durch RWE Power, aus dem
(PDF-Datei 7,9MB)
Kraftwerkserneuerungsprogramm.
Im Auftrag von Big BEN erstellt die Rechtsanwaltskanzlei
Big BEN Pressemitteilung
"Lenz und Johlen" eine Gutachterliche Stellungnahme.
(PDF-Datei 135KB)
RWE reagiert mit einer Gegendarstellung an den
RWE Positionspapier
Kreistag im Rhein-Erft-Kreis. Fazit: Alles ist gut!
(PDF-Datei 149KB)
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Christoph Mödders Stein-Installation "Landart" in der Erft am "Riva"
Im Sommer 2007
widmet sich der Rheidter Künstler Christoph Mödder mit einer Stein-Installation der Problematik der gewaltigen
"BoA" Braunkohlekraftwerke und der damit verbundenen Verschattung der anliegenden Dörfer.
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Der Blick auf den Regenbogen
Der Rheidter Künstler Christoph Mödder widmet sich einem politischen Thema
Unter Sonne und Regenbogen breitet sich eine grüne Landschaft aus, auf der sich in kontrastreichem Ziegelrot
eine Ansiedlung erkennen lässt. Die gesamte Bildlandschaft wird von einem riesigen Krafwerk mit gewal-tigem
Kühlturm dominiert.
Die Mosaik-Naturkiesel des Regenbogens werden bei der Fabrikdarstellung von Fliesen mit geometrischen
Formen abgelöst.
Weiße Kiesel bilden die Dampfwolke die wie eine Schlange nach der Siedlung greift. Sie scheint die Häuser
verschlingen zu wollen, trennt sie von der Sonne und läßt selbst den Blick auf den Regenbogen nicht mehr zu.
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Auch das noch! |
RWE-Chef warnt vor Strom-Engpass
RWE Chef Jürgen Großmann prophezeit: Der ökonomische Druck werde hier zu Lande irgendwann so groß sein,
"dass jede Bundesregierung – gleich welcher Couleur – die Haltung zur Kernenergie ändern wird". |
Nach Laufzeitverlängerung für alte AKW's folgt jetzt der Ruf nach neuen Atomkraftwerken.
Einfallslosigkeit und Dreistigkeit der Stromerzeuger sind nicht zu übertreffen.
Neben immer mehr Kohle- nun auch noch neue Atomkraftwerke!
Damit setzen die 4 größten deutschen Kraftwerksbetreiber (VORWEG
natürlich vorneweg)
abermals auf die gleiche Art der Stromgewinnung wie Mitte des letzten Jahrhunderts.
Das ist weder modern noch zukunftsweisend.
Wem kann man glauben - was soll man glauben?!
Veröffentlichungen zum Für und Wieder finden Sie hier:
Atomkraftwerke - Segen oder Fluch
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Kein "Wild-West" Roman sondern RWE-Strategiepapier:
Change als Chance – Positionierung des neuen CEO (PDF-Dokument 2,3MB)

"Gunman's - Mashal's - Sheriff's - Deputy's", Wyatt Earp läßt grüßen: Neuer Chief Executive Officer (CEO) in
Energie-Country.
Django Großmann, der impulsive Motivator in der heterogenen Stakeholder-Landschaft, nutzt
Kontaktnetz zu Meinungsbildnern im In- und Ausland. Kontaktpflege mit den Medien und den Key Journalisten bei
allen RWE-Veranstaltungen, inklusive Neujahrs-Matinee und Sommerfest in Berlin.
"Wer - wie Großmann - auf der Medienwelle reiten und nicht von ihr überrollt werden will, muss strategisches
Themensetting beherrschen - ein unverzichtbares Basis-Tool erfolgreicher PR."
Stoßrichtung des Strategischen Marketings:
- Zukunft der "sauberen" Kohle in allen Facetten breit betonen (CCS in Deutschland
und UK, Forschung, Kohlevortrocknung, CO2-Wäsche u.a.)
- Aktives und erfolgreiches Marketing für die Kernenergie und für das Konzept der Laufzeitverlängerung
- Erfolgreiche Platzierung der Warnung vor der Stromlücke
(Start mit BILD-Zeitung)
Veränderungen wollen richtig kommuniziert werden:
- Reaktive Kommunikationsleitlinien - Kommunikationsökonomie - Veränderungskommunikation - Begleitkommunikation
Wichtig - Mitarbeitermotivation mittels:
- Grillparty und Drachenbootregatta, "Eingrillen" für die Group Center-Kollegen.
Kurs der RWE AG von morgen: Wer wenn nicht RWE ...macht die Preise von morgen
Also dann ... "Auf die Zukunft fertig los!"
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Ansprechpartner vor Ort
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Rheidt / Hüchelhoven
Georg Keulertz: 02183-413030
Hans-Joachim Gille: 02183-7231
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Auenheim
zur Zeit keine Kontaktperson
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Bedburg-Rath
zur Zeit keine Kontaktperson
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Büsdorf
Dr. Ruth Hausmann: 0171-2427240
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Fliesteden
zur Zeit keine Kontaktperson
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Glessen
zur Zeit keine Kontaktperson
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Oberaußem
zur Zeit keine Kontaktperson
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Niederaußem
Dieter Hunke: 02271-52577
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Stommelerbusch
zur Zeit keine Kontaktperson
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